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Verankerung in Übergangsphasen

  • Autorenbild: mollbri
    mollbri
  • 9. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit

Wenn Vertrauen in sich selbst wichtiger wird wie Pläne.


Coachingpraxis Anker 11 Solothurn – innere Orientierung in Belastungsphasen

Übergangsphasen fühlen sich oft widersprüchlich an. Einerseits ist spürbar, dass sich etwas verändern muss. Andererseits fehlt noch das Vertrauen, wie es weitergehen kann. In solchen Momenten gerät leicht das innere Gleichgewicht ins Wanken: Gedanken kreisen, Entscheidungen werden vertagt, Orientierung geht verloren.


Hier zeigt sich, wie wichtig ein innerer Bezugspunkt ist, auf den man sich verlassen kann.


Verankerung in Übergangsphasen bedeutet, sich selbst wieder zu spüren, bevor die Schritte im Aussen konkret geplant werden.

Verankerung ist der Schlüssel


Unabhängig davon, wie unsicher oder komplex die Situation gerade ist, auf einer starken Basis lassen sich tragfähige Entscheidungen treffen. Übergangsphasen heissen so, weil sie einen Zustand zwischen einer Ausgangslage und einem Wunschzielzustand beschreiben. Manchmal ist das schwer auszuhalten, kann aber zu einer wertvollen Zeit der Klärung werden.



Verbundenheit

Verbundenheit mit sich selbst kann in kleinen Schritten wachsen. Als Ausgangspunkt bieten sich die eigenen Werte an. Was ist Dir wirklich wichtig und zeigt sich in allen Lebenslagen? Werte sind ein tragendes Gerüst für das Befinden und Wirken. Wenn sie beschnitten löst das unweigerlich Reaktionen von Widerstand aus. Können sie hingegen gelebt werden, geben sie Energie und es fühlt sich sicher an.


Werte geben Halt. Ressourcen erweitern den Handlungsspielraum. Worin bestehen deine Ressourcen? Innere Stabilität wird genährt von dem, was funktioniert oder dem, was wir lieben: Deine Fähigkeiten, Stärken, Talente, Interessen, Unterstützer und Unterstützerinnen und mehr. Mit diesem Bewusstsein eröffnen sich neue Möglichkeiten, oft zunächst im Kleinen.



Prioritäten

Übergangsphasen können unterschiedliche Zielausrichtungen haben. Manchmal ist es noch völlig unklar, wohin es gehen wird und manchmal besteht die Unklarheit nicht im "wohin" sondern in der Ausgestaltung des Neuen. Das Gedankenkarussel läuft hier zu Hochtouren auf und die Gesamtsituation kann als Überforderung wahrgenommen werden. Um tragfähige Entscheidungen zu treffen braucht es eine Priorisierung, die dem immer wieder Rechnung trägt. Für mich bei Anker 11 besteht Klarheit darüber, dass der innere Halt zuerst kommt. Wie sieht es bei Dir aus?


Zusammenfassend


Übergangsphasen sind herausfordernd. Sie brauchen nicht schnelle Antworten, sondern innere Verlässlichkeit. Wer sich in solchen Zeiten wieder verankert, trifft Entscheidungen nicht aus Unsicherheit, sondern aus einem stimmigen inneren Halt heraus.


Vertrauen in sich selbst wächst durch Klarheit im Inneren.


Und wenn Du gerade einen privaten oder beruflichen Übergang erlebst und merkst, dass Dir die Orientierung oder das Vertrauen fehlt, steht dir Anker 11 Coaching Solothurn zur Verfügung. In der Begleitung geht es nicht darum, Entscheidungen zu erzwingen oder schnelle Lösungen vorzuschlagen. Im Fokus steht die Entwicklung innerer Standfestigkeit.

Gefällt Dir der Beitrag? Hast Du noch Fragen? Dann schreib mir doch einfach. Ich freue mich auf den Austausch mit Dir. 

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